Häufig gestellte FragenDreht man sich im Kreis?Nein. Wir haben kein Karrussell gebaut. Der Fahrer muss immer nach vorn sehen können, somit wäre Drehen des ConferenceBikes recht schwierig. Kann man damit umkippen? Das ConferenceBike ist fahrdynamisch ein Dreirad. Wir haben die Kippstabilität durch die Fahrgeometrie optimiert und den Schwerpunkt so niedrig wie möglich gelegt. Bei gleichmäßiger Gewichtsverteilung ist ein Kippen während der Fahrt kaum möglich. Wenn schwere Personen auf den äußeren Plätzen sitzen und niemand gegenüber, kann bei rasanter Kurvenfahrt durchaus ein Rad abheben. Im normalen Betrieb und bei „vernünftiger“ Fahrweise kommt das aber nicht vor. Wie schnell kann man mit dem ConferenceBike fahren? Wir bieten das ConferenceBike mit drei verschiedenen Entfaltungen (Weg/Pedalumdrehung) an. normal (Entfaltung: 2,21 m) schneller (Entfaltung : 2,65 m) berggängiger (Entfaltung: 1,89 m, bei häufigen Überführungen durch eine Person zu empfehlen) Damit ergibt sich eine Höchstgeschwindigkeit in der Ebene von 15-20 km/h - je nach Trittfrequenz. Bergab kann man natürlich schneller rollen. Die Bremsen sind so ausgelegt, dass man auch voll beladen aus höheren Geschwindigkeiten sicher zum Stehen kommt. Das ConferenceBike ist nicht für Rennen gedacht sondern für gemeinsame lustige Ausfahrten. Und: man hat mit 40 km/h nicht doppelt so viel Spaß wie mit 20 km/h... Gibt es eine Schaltung? Wir bauen das ConferenceBike ohne Schaltung. Mit der Kraft von sieben Menschen und einer Schaltung könnten hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Das Drehmoment auf der Hinterachse bei gemeinsamer Maximalleistung kann das eines Pkw übersteigen! Manche Kunden realisieren nicht, dass sie die Verantwortung für 7 Personen tragen und dass das ConferenceBike voll besetzt bis zu einer Tonne Gewicht auf die Straße bringen kann. Deswegen haben wir uns aus Sicherheitsgründen gegen eine Schaltung entschieden. Das ConferenceBike macht auch bei einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h einen Riesenspaß! Und je länger man unterwegs ist, desto länger hat man Spaß dabei :-) Wer kommt denn auf sowas? Die Ursprungsidee hatte ein amerikanischer Künstler namens Eric Staller Anfang der 90er Jahre. Er wollte statt der üblichen Betroffenheitskunst kommunikative, verbindende Kunst schaffen, was ihm auch gelungen ist. Auf dem ConferenceBike kommt man schnell ins Gespräch! Die Konstruktion, das Design und die gesamte technische Entwicklung stammt von den Gründern der Firma Velo.Saliko. So ein Gewicht kann man doch kaum bewegen! Obwohl das ConferenceBike leer schon über 200 kg wiegt, kann es von einer Person gefahren werden! Das Rad ist stabil gebaut, damit auch sieben sehr gut genährte Menschen ihren Spaß darauf haben können. Das ConferenceBike ist bis zu einem Geamtgewicht von 1000 kg freigegeben. Dieses Gewicht will sicher bewegt und gebremst werden. Dafür wurde ausgereifte Technik aus dem Automobil- und Motorradbereich verbaut. Ob das Lenkgetriebe von Porsche oder Scheibenbremsen für Motorräder - Ihre Sicherheit ist es uns wert. Wie fährt man denn damit? Muss man immer mittreten? Wenn man im Kreis sitzt, blickt nur eine Person in Fahrtrichtung. Sie ist verantwortlich und lenkt und bremst. Das ConferenceBike hat vorne zwei Räder und hinten ein Zwillingsrad. Jeder kann in die Pedale treten oder auch mal Pause machen, die Pedale drehen sich nicht mit, sondern haben einen Freilauf wie bei jedem normalen Fahrrad. Wie funktioniert das? An jedem der sieben Sitzplätze tritt man wie beim Fahrrad in die Pedale und treibt über eine Kette ein Freilaufritzel an. Die Kraft der einzelnen Fahrer wird mit einer so genannten Ringwelle in der Mitte unter dem Rahmen gesammelt und dann über eine Motorradkette auf das Hinterrad übertragen. Die Sitze drehen sich nicht. Wir haben kein Karussell gebaut! Man sitzt als Beifahrer immer seitlich oder rückwärts zur Fahrtrichtung. Warum ist es nicht aus Aluminium? Wäre das nicht leichter? Aluminium ist zwar leichter, hat aber eine geringere Festigkeit als Stahl. Deshalb muss man wieder massiver bauen. Dadurch wird ein Großteil der Gewichtsersparnis wieder aufgefressen. Stahl hat wegen seiner Elastizität Vorteile gegenüber Aluminium bei der Konstruktion von Fahrrädern. Aluminium bricht im Schadensfall ohne Ankündigung. Die Gewichtsersparnis ist außerdem bei diesem Fahrzeug nicht so wichtig. Sieben Personen haben so viel Kraft, dass das Gewicht des Fahrzeuges kaum eine Rolle spielt. Selbst eine Person kann das ConferenceBike leicht fahren. Weitere FAQ rund um rechtliche Belange finden Sie unter www.saliko.de |
